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Wie warm wird eine Heizdecke bzw. ein Heizkissen?

Wie warm wird eine Heizdecke bzw. ein HeizkissenWir wollen uns heute nicht nur der Frage „Wie warm wird eine Heizdecke bzw. ein Heizkissen?“ widmen, sondern auch noch der Frage…

Warum benötigen wir überhaupt eine Heizdecke/Heizkissen?

Wohlige Wärme ist eines unser menschlichen Grundbedürfnisse, denn wir fühlen uns wohl wo es angenehm warm ist. Durch Wärme wird die Durchblutung angeregt, sie hilft dem Organismus, dem Kreislauf und kann Schmerzen lindern. Auch werden Verspannungen durch ein Wärmekissen sehr erfolgreich gelöst, denn durch die erhöhte Durchblutung wird die Muskulatur aufgelockert.

Heizkissen sind ebenfalls sehr hilfreich bei rheumatischen Beschwerden und können z.B. bei Gelenkschmerzen gezielt eingesetzt werden, allerdings sind Heizkissen kein Allerheilmittel und können auch keinen Arzt ersetzen, aber eine Wärmebehandlung in Absprache mit dem Hausarzt kann für den Körper sehr wohltuend sein.

Durch Wärme können sehr gut Verspannungen gelöst werden, bei Nacken oder Schulterschmerzen können somit speziell geformte Nackenheizkissen helfen. Wärme kann auch vielen Frauen bei Menstruationsbeschwerden oder Bauchschmerzen helfen, da gezielte Wärme die Durchblutung anregt und somit das Gewebe besser mit Nährstoffen versorgt wird.

Heizdecken standen lange im falschem Licht

Heizdecken haben lange Zeit einen sehr schlechten Ruf gehabt und den Anlass dazu gegeben, dass einige Hersteller umgedacht haben. Die Verbraucher waren verunsichert, weil minderwertige Heizdecken Verbrennung hergerufen haben oder sich sogar selber entzündeten. Doch diese Zeiten sind längst vorbei und moderne Heizkissen oder Heizdecken werden nicht mehr so heiß wie die alten Modelle. Heizdecken der neusten Generation haben in der Regel eine maximale Temperatur von nicht mehr als 45 Grad, daher sind Verbrennungen so gut wie ausgeschlossen. Weitere Sicherheitsfunktionen, die wieder Vertrauen in die Wärmedecken zurück gebracht haben, sind eine sensible Temperaturreglung, Überhitzungsschutz und eine Abschaltautomatik.

modernste Technik kommt zum Einsatz

Es besitzen heute nahezu alle Modelle namhafter Hersteller standardmäßig einen Überhitzungsschutz und eine Abschaltautomatik. Dadurch schaltet sich mit einer eingebauten Zeitschaltuhr, nach einer festgelegten Zeit, die Wärmedecke automatisch aus. Es gibt aber auch Komfortmodelle, die durch eine Einschaltzeit vorprogrammiert werden um Wartezeiten zu vermeiden. Mit diesem Komfort ist gewährleistet, dass nicht auf die Uhr geschaut werden muss, ob das Bett schon aufgewärmt ist.

Komfortable Steuerungen sind gerade in den Wärmeunterbetten sehr beliebt, denn hier kommen gleich mehrere Sensoren zeitgleich zum Einsatz. Durch diese ausgefeilte Technik wird die Temperatur gleich an mehreren Stellen des Wärmeunterbettes gemessen und kann auch entsprechend in den verschiedenen Temperatur Zonen geregelt und eingestellt werden. Standardmodelle hingegen haben nur einen Temperaturwahlschalter, der meist in drei bis zehn Stufen die Temperatur kontrolliert. Durch alle diese Steuerungen ist aber die Gefahr eines Unfalls durch eine Heizdecke nahezu ausgeschlossen.

Kurzes Abschlussfazit

Heizdecken bzw. Heizkissen hatten lange Zeit einen schlechten Ruf aber diese Zeit ist lange vorbei. Moderne Modelle sorgen durch Einsatz von modernste Technik dafür, dass die Temperatur geregelt wird (im Schnitt um die 45 Grad) und somit Verbrennungen oder ähnliches keine Chance haben. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe aber keine Sorge, denn wir haben schon eine Reihe an Modellen in unserem Heizdecke Test näher unter die Lupe genommen.

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